
In unmittelbarer Nachbarschaft zum Vulkangelände entsteht ein neues Stadtquartier in dem Arbeiten und Wohnen konzeptuell kombiniert wird. Der städtebauliche Ansatz und verschiedene Typologien schaffen die Möglichkeit dem Stadtteil Ehrenfeld eine zukunftsorientierte Entwicklung zu geben.
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Wie ein goldenes Schmuckkästchen präsentiert sich die neue Moschee des Diyanet Kultervereins e.V. an der Römerstrasse in Moers. Nach vier Jahren Planungs- und Bauzeit konnte die Moschee, die moderne moderne Architektur mit traditionellen Elementen des türkisch islamischen Glaubens verknüpft im März 2009 offiziell eröffnet werden.
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Im August 2008 wurde das neue WDR Fernsehsendezentrum nach einigen Monaten im Probebetrieb offiziell eröffnet. Das komplette Herzstück der TV-Sendeabwicklung wurde ans Licht geführt; innovative Glaskonstruktionen schaffen optimale Arbeitsvoraussetzungen und öffnen den Bereich zu den Besuchern des WDR.
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Das Doppelhaus zeichnet sich durch die Option einer weiteren Teilbarkeit im Sinne des Generationenwohnens aus. Die geschickte Baukörperform ermöglicht beste Licht- und Belüftungssituationen. Mit schmalem Budget wurde ein positiv auffälliges Wohngebäude in einer von architektonischer Stangenware geprägten Kölner Norden geschaffen.
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Ziel des Entwurfes für den Andachtsraum im Haus der Begegnung ist es einen Ort der Ruhe und Besinnung zu schaffen und gleichzeitig im Eingangsbereich des Hauses, dieses als evangelische Einrichtung eindeutig erkennbar zu machen.
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Der Neubau der Kita in Bonn Bad Godesberg für Bundeseinrichtungen schafft innerhalb des städtebaulichen Konzeptes der Rheinkiesel den sanften Übergang des Ministeriumsviertels zum Rheinauenpark. Als Passivhaus konzipiert hat es Vorbildcharakter.
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Im Zuge des Regionale 2010-Projektes :terra nova soll an der Tagebaukante ein linearer Landschaftspark entstehen, als attraktiver Naherholungsraum für Region. Dabei soll auch der noch bis 2045 aktive Tagebau Hambach in seiner faszinierenden Dimension erlebbar werden und eine Perspektive für die Zeit danach aufgezeigt werden, in der die Flutung des Tagebaus zum Restsee geplant ist.
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Der Neubau der Tiefgarage unter dem Carlsplatz ermöglicht die Neustrukturierung und Etablierung einer offenen Markthalle, die ein neues Wahrzeichen in der Düsseldorfer Innenstadt werden kann. Farbige Fliesenmuster interpretieren gemeinsam mit der ornamental strukturierten Dachkonstruktion das traditionelle Thema Markthalle neu und verleihen dem Markt ein mediteranes Flair.
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Die städtebauliche Leitidee der neu konzipierten Schule verfolgt eine mäandrierende Großform, die ein maßstäbliches Gebäudevolumen und einen qualitätsvollen Außenraum für 1.200 Schülerinnen und Schüler schafft. Der Baukörper erstreckt sich in Ost- Westrichtung mit einer städtischen Kantenbildung zur Querenburger Straße und einer flachen, offenen Geste zum attraktiven Landschaftselement des Geologischen Gartens.
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Funktionalität, Kosten- und Umweltbewusstsein sind die Leitpunkte für die nachhaltige Konzeption eines zukunftsorientierten Kindergartens.”Der Mensch steht im Mittelpunkt”, dieser Kernsatz ist die Grundlage für die Lösungsvorschläge im Gebäude. Damit die Fähigkeiten und Begabungen der Kinder effizient entwickelt und gefördert werden können, müssen hierfür optimale Voraussetzungen geschaffen werden.
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Der Vorschlag für den Neubau des Jüdischen Museums thematisiert die Verzahnung der unterirdischen archäologischen Zone als räumliches Gesamterlebnis. Das äussere Erscheinungsbild des Jüdischen Museums ist geprägt durch eine reliefierte selbsttragende hellocker durchgefärbte Kunststeinfassade aus Ortbeton, die mit ornamentalen Vertiefungen und dreieckigen Fensteröffnungen ausgestattet ist.
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